In der Einsamkeit frißt sich der Einsame selber auf, in der Vielsamkeit fressen ihn die vielen. Nun wähle.
Friedrich Wilhelm NietzscheÜber den Autor
- Beruf des Autors: Philosoph, Schriftsteller
- Nationalität: deutscher
- Geboren: 15. Oktober 1844
- Gestorben: 25. August 1900
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Aktuelle Zitate
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Wohin?
Frag doch einmal, und laß dir endlich zeigen,
wohin du kommst, wenn du so weitergehst.
Du sollst nicht abwärts sondern aufwärts steigen;
drum halte ein, und siehe, wo du stehst!
Frag nicht die Welt, nicht sterbliche Propheten;
schon mancher, mancher frug sie und beklagts.
Frag nur die Wahrheit, und sie wird dann reden;
frag nur den Himmel, und der Himmel sagts!
Und weißt du, wo du diese Wahrheit findest?
Und weißt du auch, wo dieser Himmel ist?
Ich sehe, wie du dich verlegen...
Karl May
Jedes Miteinander ist ein Segen. Die Generation, der ich angehöre, verlässt diese Welt. Sie war geprägt von der Erfahrung, dass die Suche nach Kompromiss und Konsens zwischen Menschen, Gruppen, Parteien und Nationen keine Schwäche, keine Niederlage, sondern eine Voraussetzung für inneren und äußeren Frieden ist. Ich hoffe, dass diese Erfahrung auch in Zukunft weiterlebt.
Kurt Waldheim
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Früh in blühender Jugend lern', o Jüngling,
Lebensglück. Sie entfliehn, die holden Jahre!
Wie die Welle die Welle treibet eine
Stunde die andere.
Keine kehret zurück, bis einst dein Haupthaar
Schneeweiß glänzet, der Purpur deiner Lippen
Ist erblichen; nur eine Schönheit blieb dir -
Männliche Tugend.
Jacob Balde