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Erstaunlich, wie unberührt Adorf von blasierter Schauspieler-Eitelkeit geblieben ist. Bei ihm gibt's kein: "Wissen Sie, als ich den Othello gab . . ." Immer ist er bereit, auf dem Teppich zu bleiben und offen zu sein, ob beim Frühstück oder beim Abendmahl weit nach Mitternacht. Er will wohl immer sein Bestes geben - und dazu gehören bei einem Klugen auch die eigenen Negativseiten. Der Adorf ist jedenfalls kein Neurotiker des schönen Scheins als Rampenlicht fürs liebe Ego. Die Tonbandabschrift der Gespräche ergab Buchformat - das Kondensieren dauerte länger als das ganze Interview.

Playboy