Denn es ist kein Anerkennen, / weder vieler, noch des einen. / wenn es nicht am Tage fördert, / wo man selbst was möchte scheinen.
Johann Wolfgang von GoetheÜber den Autor
- Beruf des Autors: Dichter
- Nationalität: deutscher
- Geboren: 28. August 1749
- Gestorben: 22. März 1832
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Jene großen und glänzenden Taten, die unser Auge blenden, werden von den Politikern als Auswirkung großer Pläne dargestellt, sind aber meist nur Auswirkungen von Stimmungen und Leidenschaften. So führt man den Krieg zwischen Antonius und Augustus auf ihren Ehrgeiz zurück, der sie trieb, die Welt zu erobern. Vielleicht war er nichts als Auswirkung der Eifersucht.
François VI. Duc de La Rochefoucauld