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Autoren:

Ein Wind, gütig fächelnd,
Läßt Blätter und Tränen verwehn.
Empfange einst lächelnd
Die weinend dir nachgesehn.
Gewesen, nicht vergessen;
Erinnert, doch verziehn.
Was uns Besitztum schien,
Hat keins von uns besessen,
War höchstens nur geliehn.

Joachim Ringelnatz